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Wenn der innere Druck zu groß wird.

Du bist nicht allein damit

Manchmal schleicht es sich langsam ein – die Erschöpfung, die Unruhe, das Gefühl, nicht mehr richtig da zu sein. Manchmal kommt es plötzlich: ein Einschnitt, eine Krise, der Moment, in dem das bisherige Funktionieren nicht mehr reicht.

Ich bin Svenja Pallowski, approbierte Psychologische Psychotherapeutin mit Fachkunde in Verhaltenstherapie. In meiner Praxis in Berlin Prenzlauer Berg – und in Online-Sitzungen – begleite ich Erwachsene dabei, sich besser zu verstehen, belastende Muster zu verändern und wieder mehr Handlungsspielraum im eigenen Leben zu gewinnen.

Womit ich Ihnen helfen kann

Meine Behandlungsschwerpunkte

In meiner Privatpraxis biete ich professionelle therapeutische Unterstützung für das breite Spektrum psychischer Erkrankungen an. Hier finden Sie eine Übersicht der häufigsten Störungsbilder im Erwachsenenalter, die ich behandle. Darüber hinaus behandle ich schwerpunktsorientiert psychische Erkrankungen um die Elternschaft. Erfahren Sie hier mehr dazu.

Affektive & Belastungserkrankungen

Depressionen

Anpassungsstörungen

Traumafolgestörungen

Belastungsreaktionen

Erschöpfung & Burnout

Ängste & Zwänge

Panikattacken

Soziale Ängste

Generalisierte Angststörung

Zwangsgedanken & -handlungen

Körper, Essen & Persönlichkeit

Essstörungen

Persönlichkeitsstörungen

Somatoforme Störungen

Schlafstörungen

ADHS im Erwachsenenalter

Sollten Sie Ihr spezifisches Anliegen hier nicht finden, zögern Sie bitte nicht, mich zu kontaktieren. In einem Erstgespräch klären wir gemeinsam, wie ich Sie am besten unterstützen kann.

Verhaltenstherapie -
Was steckt dahinter?

Die Kognitive Verhaltenstherapie (auch KVT oder engl. CBT) ist eine von vier zugelassenen Richtlinienverfahren der Psychotherapie (neben der Analytischen , der tiefenpsychologisch fundierten und der systemischen Psychotherapie). Sie ist eine der am besten erforschten Therapieformen weltweit und geht davon aus, dass unsere Gedanken, Gefühle und unser Verhalten eng miteinander verbunden sind. 

Sie basiert auf der Grundnnahme, dass sich belastende Muster verändern lassen.

Das bedeutet: Wir schauen nicht nur auf das „Was", sondern vor allem auf das „Wie" – wie Sie denken, was Sie antreibt oder blockiert, und was konkrete nächste Schritte sein könnten. Praktisch, lösungsorientiert, aber mit Tiefe.

In den vergangenen Jahren haben verschiedene moderne und integrative Ansätze in der Verhaltenstherapie Einzug gehalten - darunter achtsamkeitsbasierte Ansätze und die Schematherapie. Letztere ist bekannt für die Arbeit mit inneren Anteilen (oder so genannten Modi) wie dem inneren Kind und dem inneren Kritiker. Dabei geht es darum, die eigene Entwicklungsgeschichte und persönliche Prägungen besser zu verstehen, um die Herausforderungen im Hier & Jetzt besser bewältigen zu können. 

Wie wirkt Psychotherapie?

Diese Frage hat sich der Psychotherapieforscher Klaus Grawe auch gestellt und einen seiner Forschungszweige darauf ausgerichtet. Die Ergbenisse seiner Studien und anderer Wissenschaftler zeigen: Der wichtigste Wirkfaktor ist die therapeutische Beziehung - viel wichtiger als beispielsweise das Verfahren, also die Methode. D.h. es ist viel wichtiger, ob Sie Ihrer Therapeutin oder Ihrem Therapeuten vertrauen, sich öffnen können und sich wohlfühlen. Also wenn Sie die Wahl haben: Achten Sie in den ersten Sitzungen darauf, ob es wirklich gut passt, und scheuen Sie sich nicht, auch weitere Kennenlerngespräche zu führen bis Sie sich wirklich wohl fühlen. 

Weitere Wirkfaktoren, die vorhersagen, ob eine Therapie erfolgreich ist, sind:

Ressourcenaktivierung: In der Therapie sollten Sie darin unterstützt werden, Ihre vorhandenen Kräfte und Bewältigungsstrategien zu reaktivieren und neue dazu zu lernen.

Motivationale Klärung: Optimalerweise werden Sie darin unterstützt, Ihre Muster besser zu verstehen, also warum Sie so fühlen, denken und verhalten, wie Sie es eben tun - und was daran günstig und was eher ungünstig ist. 

Problemaktualisierung: Eine gute Psychotherapie zeigt sich auch darin, sich mit unangenehmen Aspekten des eigenen Erlebens zu konfrontieren. Wir "reißen das Pflaster" gemeinsam ab, um die Wunde darunter versorgen zu können. Das kann kurzfristig weh tun, aber nur so ist langfristig Heilung möglich. Keine Sorge, niemand möchte jemanden ins kalte Wasser werfen - und schon gar nicht ungefragt. Sie entscheiden zu jeder Zeit, was passiert und wozu Sie bereit sind.

Problembewältigung: Ihr verbessertes Verständnis sowie die vorhandenen und neuen Strategien können Ihnen dann dabei helfen, Ihre Herausforderungen besser zu bewältigen.

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„Therapie bedeutet nicht, schwach zu sein. Es bedeutet, sich selbst ernst zu nehmen."

Nehmen Sie sich selbst ernst und vereinbaren ein Kennenlerngespräch 

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